Russen raus aus der Ukraine!
Putin und seine Helfer gehören als Kriegsverbrecher vor Gericht!

Ukrainische Flagge

Maskulinismus und Männerrechte

Presse

Die etablierten Medien haben die kritische Betrachtung des Geschlechterverhältnisses schon lange aufgegeben und plappern bereitwillig die feministische Propaganda nach. Man findet kaum Presseartikel, die es wagen, sich kritisch mit den verlogenen, teilweise absurden und oft schlicht menschenverachtenden Behauptungen auseinanderzusetzen, die feministische Aktivisten so von sich geben.
Aus diesem Grund sind hier wenigstens einige Links zu solchen seltenen Artikeln versammelt.

Auch wenn öffentlich-rechtliche Sender stets vehement bestreiten, den Gendersprech per Dienstanweisung durchsetzen zu wollen, gibt es ab und zu Ausrutscher, die das Gegenteil beweisen. So geschehen am 10.08.2022 in der WDR-"Lokalzeit", in der der Moderator mehrfach von einer "IntensivkrankenschwesterIn" sprach. Kritik und Spott folgten prompt. Beim Nachrichtendienst Twitter schaffte es der Hashtag #Krankenschwesterin sogar in die Liste der aktuellen Trends.

"Hey WDR, was ist denn eine IntensivkrankenschwesterIn?"

Und gleich noch einer dieser entlarvenden Ausrutscher, diesmal im ZDF-"Fernsehgarten", wo sich die Moderatorin entschuldigte, weil sie gendern "muss". Bezeichnenderweise ruderte sie kurz darauf zurück und erklärte alles zu einem "Missverständnis".

"Moderatorin Kiewel entschuldigt sich fürs Gendern - und rudert dann zurück"

In der FAZ vom 31.07.2022 veröffentlichte Gina Thomas einen Kommentar zu den negativen Auswüchsen des Genderwahns. Es geht um die größte britsche Genderklinik, die geschlossen wurde, nachdem Jugendlichen dort offenbar ohne ausreichende Beratung die Geschlechtsorgane wegoperiert wurden - wohl unter dem Einfluss der sozialen Netzwerke, dem transaffirmativen Zeitgeist und natürlich aus Geldgier.

"Operationen im Akkord"

Und gleich noch eine Meldung in der Welt vom 27.07.2022, die zeigt, wie sich linke identitäre Forderungen auf den ganz normalen Alltag auszuwirken beginnen. Weil sich Besucher angesichts des Anblicks einer weißen Reggae-Band mit Dreadlocks angeblich "unwohl" fühlten, ist ein Konzert in der Schweiz abgebrochen worden. Der Veranstalter entschuldigte sich eilfertig gar für "Sensibilisierungslücken". Der Sänger der Band wehrte sich - mit Verweis auf seine dunkelhäutige Großmutter. Anonyme Konzertbesucher hätten sich beim Veranstalter darüber beschwehrt, dass Dreadlocks bei einem Weißen "kulturelle Aneignung" und somit rassistisch wären.
Sowohl der Abbruch des Konzerts, die Entschuldigung des Veranstalters, als auch die Aussage des Sängers sind an Absurdität wohl kaum zu überbieten, zeigen aber, wie sehr westliche Gesellschaften sich bereits unter die Knute der Meinung winzigster Minderheiten beugen, deren Mitglieder wohl in einer geschlossenen Anstalt besser aufgehoben wären.

"Weiße Reggae-Band trägt Dreadlocks - Veranstalter bricht Konzert ab"

In der FAZ am 27.07.2022 kommentiert Gina Thomas die immer absurder werdenden Auswirkungen des Genderwahns am Beispiel der Forderung eines ominösen britischen "Kollektivs", dass Skelette von Archäologen nicht mehr als männlich oder weiblich katalogisiert werden dürften, denn das wäre feministisch unkorrekt und transfeindlich. Begründet wird das mit der Behauptung, "zahlreiche" Studien hätten gezeigt, dass "Menschen sich historisch mit zahlreichen Geschlechtern jenseits der modernen männlichen und weiblichen Zweiheiten wohlgefühlt hätten".
Eine Behauptung, mit der dieses "Kollektiv" wohl ziemlich allein dastehen dürfte, was diese Leute aber nicht davon abhält, ihre Meinung lautstark in die Welt zu posaunen.

"Hat ein Skelett ein Geschlecht?"

In der FAZ am 22.06.2022 weist Stefan Beher auf die Vehemenz hin, mit der die sogenannte "geschlechtergerechte Sprache" (die mit Gerechtigkeit nicht das geringste zu tun hat), uns von Femanzen, linken Journalisten und sonstigen Mitläufern übergestülpt werden soll. Gendersprech als vollkommen absurde Form der Sprachverhunzung, die von der weit überwiegenden Mehrheit der Bevölkerung abgelehnt wird, was den Aktivisten aber vollkommen egal zu sein scheint. Leider versteckt die FAZ den Artikel hinter der Bezahlschranke.

"Warum geschlechtergerechte Sprache nicht gerecht ist"

Nachdem Genderfundamentalisten dem Autor mittels bestellter pseudowissenschaftlicher Studien nachweisen wollten, die Unwahrheit geschrieben zu haben, verfasste Stefan Beher am 02.08.2022 eine Entgegnung, in der er seinerseits seine Gegner angriff.

"Von Sternchen und Stichproben"

Gleich noch ein Artikel, diesmal von Jasper von Altenbockum in der FAZ am 22.06.2022, der sich mit der Causa Ferda Ataman beschäftigt. Der Autor weist auf das Fehlen jeglicher fachlicher Kompetenz der Kandidatin für das Amt der Antidiskriminierungsbeauftragten des Bundes hin. Feministische Krawallmacherei, gewürzt mit einer ordentlichen Portion Männerhass, Verächtlichmachung von Deutschen im Allgemeinen und die linke Gesinnung Atamans scheinen der Grünen Familienministerin Lisa Paus als Qualifikation für das Amt zu genügen. Aktivismus ist alles.

"Aktiv mit Ataman"

Ein Artikel von Don Alphonso in der Welt am 22.06.2022 beschäftigt sich mit Ferda Ataman, der designierten Antidiskriminierungsbeauftragten des Bundes, die bisher vor allem durch rassistische, sexistische und linksidentitäre Publikationen im Netz aufgefallen ist. Offenbar als Reaktion auf laute Kritik löschte sie mittlerweile noch schnell Tausende (!) besonders aggressive Tweets. Der Autor ist der Meinung, dass mit Atamans Wahl der Bock zum Gärtner gemacht würde, denn insbesondere ihre Deutsche herabwürdigenden Äußerungen ("Kartoffeln") und ihr offensichtlicher Hass auf Männer disqualifizieren diese Frau für jegliches öffentliche Amt - und ganz besonders für das des Antidiskriminierungsbeauftragten.

"Hautfarbenkunde, Rassismusvorwürfe, Hetze gegen Journalisten"

Noch einer, der sich traut, wenn auch nur leise Kritik an Baerbocks völlig sinnfreiem Propagandabegriff der "feministischen Außenpolitik" zu üben - Reinhard Müller am 05.05.2022 in der FAZ. Besonders reibt er sich an Baerbocks völliger Ignoranz gegenüber dem Beitrag und den Leiden der Männer im Ukrainekrieg und ihrer grotesken Überbetonung des Anteils, den Frauen daran haben. Inzwischen wurde der Artikel (vermutlich um zu große Aufmerksamkeit zu vermeiden) leider hinter der Bezahlschranke versteckt.

"Feministische Außenpolitik? - Das Leiden der Männer"

Ein Artikel von Tilman Weigel auf Telepolis vom 26.03.2022 macht auf die erstaunliche Behauptung unser aller Außenministerin Baerbock aufmerksam, dass "Frauen vom Krieg in der Ukraine überproportional betroffen" seien. Offenbar beinhaltet Baerbocks neue "feministische Außenpolitik" alles außer Empathie mit den in der Ukraine kämpfenden Männern, die dort jeden Tag verletzt werden und sterben. Sie fühlt lieber mit den in Europa in Sicherheit gebrachten Frauen mit - ganz abgesehen davon, dass die Aufrechnung des Leids einer Bevölkerungsgruppe gegen das einer anderen eine ziemlich dümmliche (aber auch entlarvende) Idee ist.
Sie entlarvt nämlich die unter Femanzen herrschende Haltung, in der Leistungen von Frauen ständig grotesk übertrieben dargestellt werden, während die von Männern als selbstverständlich beschrieben oder gleich totgeschwiegen werden.

"Baerbock und die Gender-Empathy-Gap"

Ein Kommentar von Simon Strauß in der FAZ vom 23.02.2022 prangert die Verlogenheit an, mit der selbsternannte "linksradikale Feministinnen" unter tatkräftiger Mithilfe der taz (andere Zeitungen wollten sich an dieser Schmutzkampagne lieber nicht beteiligen), den Intendanten der Volksbühne Klaus Dörr 2021 mit fadenscheinigen Sexismus-Anschuldigungen aus dem Amt mobbten, um dann selbst die Macht an diesem Theater zu übernehmen.

"Wegen Anstarren gecancelt?"

Im Tagesspiegel vom 09.01.2022 ist, wenn auch unter einer abwertenden Schlagzeile (aber immerhin) zu lesen, was Jürgen von der Lippe vom Gender-Sprech hält (nämlich nichts). Es fehlt sogar der Hinweis nicht, dass er damit einer Meinung mit anderen Promis wie Elke Heidenreich, Dieter Hallervorden und Heinz Rudolf Kunze ist:

"Jürgen von der Lippe wettert gegen das Gendern"

Einer der seltenen Artikel im Spiegel, in dem (leise) Kritik an Frauenquoten geäußert wird, ist ein Kommentar am 01.12.2021 von Ralf Neukirch, der sonst eher linke Thesen vertritt. Offenbar können auch (manche) Linke die Schattenseiten des Radikalfeminismus nicht länger ignorieren, der zunehmend aggressiver versucht, Frauen nur auf Grund ihres Geschlechts in Führungspositionen zu hieven. Außerdem wird einmal mehr die undemokratische Satzung der Grünen kritisiert, die Männer eindeutig diskriminiert.

"Warum Frauenquoten auch keine Lösung sind"

Die Website Telepolis ist eigentlich ein Forum, auf dem vorwiegend linke Fundamentalisten, Putin-Fans und (teilweise einfach) Spinner ihre antiamerikanischen, russland- und chinafreundlichen, antikapitalistischen Ansichten und heutzutage natürlich auch Corona-Verschwörungstheorien verbreiten. Aber ab und zu findet man auch einen lesenswerten Beitrag, der sich z.B. dem schädlichen Einfluss des Gender-Sprechs widmet.
So geschehem am 05.09.2021 in dem Artikel "Genderkorrektiv" von Daniele Dell'Agli:

"Genderkorrektiv - Anmerkungen zur Fälschung unserer Gegenwart"

Ein im Spiegel äußerst seltenes Ereignis konnte man am 26.06.2021 nachlesen: ein Gastbeitrag von Joachim Behnke wagte es doch tatsächlich, die undemokratische Parteisatzung der Grünen zu kritisieren, die Männer bei der Vergabe von Listenplätzen vor Wahlen systematisch benachteiligt und Frauen bevorzugt - und die nicht nur seiner Meinung nach unfair, ungerecht und sogar verfassungsfeindlich ist:

"Die Gleichberechtigteren"

In einem Podcast des Kölner Stadtanzeigers vom 01.06.2021 äußert sich die Schriftstellerin und Literaturkritikerin Elke Heidenreich u.a. sehr abfällig über die Gendersprache. "Das ist alles ein verlogener Scheißdreck." sagte sie und dass sie sich weigere, bei dieser "Sprachverhunzung" mitzumachen:

Interview mit Elke Heidenreich

O Wunder: ein das Gender-Sprech kritisierender Artikel im Spiegel vom 14.02.2021! Wenn auch offenbar nur eine Übernahme von DPA und bezogen auf die bizarren und lächerlichen Wortneuschöpfungen im neuen Duden wie "Gästin".
Trotzdem ein erstaunlicher Vorgang für den Spiegel, der ansonsten längst zum Sprachrohr der ununterbrochen "Frauendiskriminierung" schreienden Femanzen geworden ist.

"Abenteuerliche Duden-Kreationen"

Noch ein Artikel auf Telepolis vom 18.03.2017 von Thomas Moser, der die uralte und längst widerlegte feministische Propagandabehauptung (allerdings keineswegs ein "Irrtum", sondern eine kalt kalkulierte Lüge) von der angeblichen Lohnlücke zwischen Männern und Frauen thematisiert:

"Ten Years Gender Pay Gap-Mistake - Ein Irrtum wird zehn Jahre alt"

Der falschen, aber trotzdem weit verbreiteten Meinung, nur Frauen seinen Opfer häuslicher Gewalt widmet sich am 11.09.2016 ein Beitrag von Anette Dowideit in der Welt. Die Autorin macht darin u.a. darauf aufmerksam, dass (bei einer riesigen Dunkelziffer) fast ein Drittel der Opfer Männer sind und beklagt das beinahe vollständige Fehlen von entsprechenden Hilfsangeboten.
Entlarvend für die Haltung der Medien zu diesem Problem ist übrigens ein direkt unter dem Artikel platziertes Video mit der Unterschrift "Jede dritte Frau in Deutschland wird im Laufe ihres Lebens Opfer körperlicher oder seelischer Gewalt. ... Ein internationaler Gedenktag soll aufrütteln."
Für einen Gedenktag für Männer als Opfer häuslicher Gewalt zu werben hat für die "Welt" offenbar keine Priorität.

"Fast jedes dritte Prügel-Opfer im Haushalt ist ein Mann"

Die Abrechnung der Welt-Redakteurin Ronja von Rönne mit dem Feminismus konnte man am 08.04.2015 auf der Webseite der Zeitung nachlesen.

"Warum mich der Feminismus anekelt"

Einer der wenigen lesenswerten Artikel auf Telepolis ist "Männer werden mittlerweile auf sehr vielen Gebieten diskriminiert" vom 04.01.2012, ein Interview mit dem Publizisten Eckhard Kuhla, dessen Bücher Sie auch auf dieser Webseite finden. Es thematisiert die negativen Auswirkungen des Radikalfeminismus und der Genderideologie auf unsere Gesellschaft.

Interview mit Eckhard Kuhla


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