Maskulinismus und Männerrechte

Presse

Die etablierten Medien haben die kritische Betrachtung des Geschlechterverhältnisses schon lange aufgegeben und plappern bereitwillig die feministische Propaganda nach. Man findet kaum Presseartikel, die es wagen, sich kritisch mit den verlogenen, teilweise absurden und oft schlicht menschenverachtenden Behauptungen auseinanderzusetzen, die feministische Aktivisten so von sich geben.
Aus diesem Grund sind hier wenigstens einige Links zu solchen seltenen Artikeln versammelt.

Im Tagesspiegel vom 09.01.2022 war, wenn auch unter einer abwertenden Schlagzeile (aber immerhin) zu lesen, was Jürgen von der Lipper vom Gendersprech hält. Es fehlte sogar der Hinweis nicht, dass er damit einer Meinung mit anderen Promis wie Elke Heidenreich, Dieter Hallervorden und Heinz Rudolf Kunze ist:

"Jürgen von der Lippe wettert gegen das Gendern"

Einer der seltenen Artikel im Spiegel, in dem (leise) Kritik an Frauenquoten geäußert wird, ist ein Kommentar am 01.12.2021 von Ralf Neukirch, der sonst eher linke Thesen vertritt. Offenbar können auch (manche) Linke die Schattenseiten des Radikalfeminismus nicht länger ignorieren, der zunehmend aggressiver versucht, Frauen nur auf Grund ihres Geschlechts in Führungspositionen zu hieven. Außerdem wird einmal mehr die undemokratische Satzung der Grünen kritisiert, die Männer eindeutig diskriminiert.

"Warum Frauenquoten auch keine Lösung sind"

Die Website Telepolis ist eigentlich ein Forum, auf dem vorwiegend linke Fundamentalisten, Putin-Fans und (teilweise einfach) Spinner ihre antiamerikanischen, russland- und chinafreundlichen, antikapitalistischen Ansichten und heutzutage natürlich auch Corona-Verschwörungstheorien verbreiten. Aber ab und zu findet man auch einen lesenswerten Beitrag, der sich z.B. dem schädlichen Einfluss des Gender-Sprechs widmet.
So geschehem am 05.09.2021 in dem Artikel "Genderkorrektiv" von Daniele Dell'Agli:

"Genderkorrektiv - Anmerkungen zur Fälschung unserer Gegenwart"

Ein im Spiegel äußerst seltenes Ereignis konnte man am 26.06.2021 nachlesen: ein Gastbeitrag von Joachim Behnke wagte es doch tatsächlich, die undemokratische Parteisatzung der Grünen zu kritisieren, die Männer bei der Vergabe von Listenplätzen vor Wahlen systematisch benachteiligt und Frauen bevorzugt - und die nicht nur seiner Meinung nach unfair, ungerecht und sogar verfassungsfeindlich ist:

"Die Gleichberechtigteren"

In einem Podcast des Kölner Stadtanzeigers vom 01.06.2021 äußerte sich die Schriftstellerin und Literaturkritikerin Elke Heidenreich u.a. sehr abfällig über die Gendersprache. "Das ist alles ein verlogener Scheißdreck." sagte sie und dass sie sich weigere, bei dieser "Sprachverhunzung" mitzumachen:

Interview mit Elke Heidenreich

O Wunder: ein das Gender-Sprech kritisierender Artikel im Spiegel vom 14.02.2021! Wenn auch offenbar nur eine Übernahme von DPA und bezogen auf die bizarren und lächerlichen Wortneuschöpfungen im neuen Duden wie "Gästin".
Trotzdem ein erstaunlicher Vorgang für den Spiegel, der ansonsten längst zum Sprachrohr der ununterbrochen "Frauendiskriminierung" schreienden Femanzen geworden ist.

"Abenteuerliche Duden-Kreationen"

Noch ein Artikel auf Telepolis von Thomas Moser, der die uralte und längst widerlegte feministische Propagandabehauptung (keineswegs ein "Irrtum", sondern eine kalt kalkulierte Lüge) von der angeblichen Lohnlücke zwischen Männern und Frauen thematisiert: "Ten Years Gender Pay Gap-Mistake - Ein Irrtum wird zehn Jahre alt" vom 18.03.2017:

"Ten Years Gender Pay Gap-Mistake - Ein Irrtum wird zehn Jahre alt"

Die Abrechnung der Welt-Redakteurin Ronja von Rönne mit dem Feminismus konnte man am 08.04.2015 auf der Webseite der Zeitung nachlesen.

"Warum mich der Feminismus anekelt"

Einer der wenigen lesenswerten Artikel auf Telepolis war "Männer werden mittlerweile auf sehr vielen Gebieten diskriminiert" vom 04.01.2012, ein Interview mit dem Publizisten Eckhard Kuhla, dessen Bücher Sie auch auf dieser Webseite finden. Es thematisiert die negativen Auswirkungen des Radikalfeminismus und der Genderideologie auf unsere Gesellschaft.

Interview mit Eckhard Kuhla


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