Russen raus aus der Ukraine!
Putin und seine Helfer gehören als Kriegsverbrecher vor Gericht!

Ukrainische Flagge

Maskulinismus und Männerrechte

Presse

Die etablierten Medien haben die kritische Betrachtung des Geschlechterverhältnisses schon lange aufgegeben und plappern bereitwillig die feministische Propaganda nach. Man findet kaum Presseartikel, die es wagen, sich kritisch mit den verlogenen, teilweise absurden und oft schlicht menschenverachtenden Behauptungen auseinanderzusetzen, die feministische Aktivisten so von sich geben.
Aus diesem Grund sind hier wenigstens einige Links zu solchen seltenen Artikeln versammelt.

Noch einer, der sich traut, wenn auch nur leise Kritik an Baerbocks völlig sinnfreiem Propagandabegriff der "feministischen Außenpolitik" zu üben - Reinhard Müller am 05.05.2022 in der FAZ. Besonders reibt er sich an Baerbocks völliger Ignoranz gegenüber dem Beitrag und den Leiden der Männer im Ukrainekrieg und ihrer grotesken Überbetonung des Anteils, den Frauen daran haben. Inzwischen wurde der Artikel (vermutlich um zu große Aufmerksamkeit zu vermeiden) leider hinter der Bezahlschranke versteckt.

"Feministische Außenpolitik? - Das Leiden der Männer"

Ein Artikel von Tilman Weigel auf Telepolis vom 26.03.2022 macht auf die erstaunliche Behauptung unser aller Außenministerin Baerbock aufmerksam, dass "Frauen vom Krieg in der Ukraine überproportional betroffen" seien. Offenbar beinhaltet Baerbocks neue "feministische Außenpolitik" alles außer Empathie mit den in der Ukraine kämpfenden Männern, die dort jeden Tag verletzt werden und sterben. Sie fühlt lieber mit den in Europa in Sicherheit gebrachten Frauen mit - ganz abgesehen davon, dass die Aufrechnung des Leids einer Bevölkerungsgruppe gegen das einer anderen eine ziemlich dümmliche (aber auch entlarvende) Idee ist.
Sie entlarvt nämlich die unter Femanzen herrschende Haltung, in der Leistungen von Frauen ständig grotesk übertrieben dargestellt werden, während die von Männern als selbstverständlich beschrieben oder gleich totgeschwiegen werden.

"Baerbock und die Gender-Empathy-Gap"

Ein Kommentar von Simon Strauß in der FAZ vom 23.02.2022 prangert die Verlogenheit an, mit der selbsternannte "linksradikale Feministinnen" unter tatkräftiger Mithilfe der taz (andere Zeitungen wollten sich an dieser Schmutzkampagne lieber nicht beteiligen), den Intendanten der Volksbühne Klaus Dörr 2021 mit fadenscheinigen Sexismus-Anschuldigungen aus dem Amt mobbten, um dann selbst die Macht an diesem Theater zu übernehmen.

"Wegen Anstarren gecancelt?"

Im Tagesspiegel vom 09.01.2022 ist, wenn auch unter einer abwertenden Schlagzeile (aber immerhin) zu lesen, was Jürgen von der Lippe vom Gender-Sprech hält (nämlich nichts). Es fehlt sogar der Hinweis nicht, dass er damit einer Meinung mit anderen Promis wie Elke Heidenreich, Dieter Hallervorden und Heinz Rudolf Kunze ist:

"Jürgen von der Lippe wettert gegen das Gendern"

Einer der seltenen Artikel im Spiegel, in dem (leise) Kritik an Frauenquoten geäußert wird, ist ein Kommentar am 01.12.2021 von Ralf Neukirch, der sonst eher linke Thesen vertritt. Offenbar können auch (manche) Linke die Schattenseiten des Radikalfeminismus nicht länger ignorieren, der zunehmend aggressiver versucht, Frauen nur auf Grund ihres Geschlechts in Führungspositionen zu hieven. Außerdem wird einmal mehr die undemokratische Satzung der Grünen kritisiert, die Männer eindeutig diskriminiert.

"Warum Frauenquoten auch keine Lösung sind"

Die Website Telepolis ist eigentlich ein Forum, auf dem vorwiegend linke Fundamentalisten, Putin-Fans und (teilweise einfach) Spinner ihre antiamerikanischen, russland- und chinafreundlichen, antikapitalistischen Ansichten und heutzutage natürlich auch Corona-Verschwörungstheorien verbreiten. Aber ab und zu findet man auch einen lesenswerten Beitrag, der sich z.B. dem schädlichen Einfluss des Gender-Sprechs widmet.
So geschehem am 05.09.2021 in dem Artikel "Genderkorrektiv" von Daniele Dell'Agli:

"Genderkorrektiv - Anmerkungen zur Fälschung unserer Gegenwart"

Ein im Spiegel äußerst seltenes Ereignis konnte man am 26.06.2021 nachlesen: ein Gastbeitrag von Joachim Behnke wagte es doch tatsächlich, die undemokratische Parteisatzung der Grünen zu kritisieren, die Männer bei der Vergabe von Listenplätzen vor Wahlen systematisch benachteiligt und Frauen bevorzugt - und die nicht nur seiner Meinung nach unfair, ungerecht und sogar verfassungsfeindlich ist:

"Die Gleichberechtigteren"

In einem Podcast des Kölner Stadtanzeigers vom 01.06.2021 äußert sich die Schriftstellerin und Literaturkritikerin Elke Heidenreich u.a. sehr abfällig über die Gendersprache. "Das ist alles ein verlogener Scheißdreck." sagte sie und dass sie sich weigere, bei dieser "Sprachverhunzung" mitzumachen:

Interview mit Elke Heidenreich

O Wunder: ein das Gender-Sprech kritisierender Artikel im Spiegel vom 14.02.2021! Wenn auch offenbar nur eine Übernahme von DPA und bezogen auf die bizarren und lächerlichen Wortneuschöpfungen im neuen Duden wie "Gästin".
Trotzdem ein erstaunlicher Vorgang für den Spiegel, der ansonsten längst zum Sprachrohr der ununterbrochen "Frauendiskriminierung" schreienden Femanzen geworden ist.

"Abenteuerliche Duden-Kreationen"

Noch ein Artikel auf Telepolis vom 18.03.2017 von Thomas Moser, der die uralte und längst widerlegte feministische Propagandabehauptung (allerdings keineswegs ein "Irrtum", sondern eine kalt kalkulierte Lüge) von der angeblichen Lohnlücke zwischen Männern und Frauen thematisiert:

"Ten Years Gender Pay Gap-Mistake - Ein Irrtum wird zehn Jahre alt"

Der falschen, aber trotzdem weit verbreiteten Meinung, nur Frauen seinen Opfer häuslicher Gewalt widmet sich am 11.09.2016 ein Beitrag von Anette Dowideit in der Welt. Die Autorin macht darin u.a. darauf aufmerksam, dass (bei einer riesigen Dunkelziffer) fast ein Drittel der Opfer Männer sind und beklagt das beinahe vollständige Fehlen von entsprechenden Hilfsangeboten.
Entlarvend für die Haltung der Medien zu diesem Problem ist übrigens ein direkt unter dem Artikel platziertes Video mit der Unterschrift "Jede dritte Frau in Deutschland wird im Laufe ihres Lebens Opfer körperlicher oder seelischer Gewalt. ... Ein internationaler Gedenktag soll aufrütteln."
Für einen Gedenktag für Männer als Opfer häuslicher Gewalt zu werben hat für die "Welt" offenbar keine Priorität.

"Fast jedes dritte Prügel-Opfer im Haushalt ist ein Mann"

Die Abrechnung der Welt-Redakteurin Ronja von Rönne mit dem Feminismus konnte man am 08.04.2015 auf der Webseite der Zeitung nachlesen.

"Warum mich der Feminismus anekelt"

Einer der wenigen lesenswerten Artikel auf Telepolis ist "Männer werden mittlerweile auf sehr vielen Gebieten diskriminiert" vom 04.01.2012, ein Interview mit dem Publizisten Eckhard Kuhla, dessen Bücher Sie auch auf dieser Webseite finden. Es thematisiert die negativen Auswirkungen des Radikalfeminismus und der Genderideologie auf unsere Gesellschaft.

Interview mit Eckhard Kuhla


nach oben